Schweizer Weine – Goldfische im grossen europäischen Weinsee
Dieses Bild spiegelt die Bedeutung des Weinlandes Schweiz wider. Der Schweizer Anteil an der Rebfläche Europas ist bescheiden. Auf rund 15'000 Hektaren werden Weine erzeugt, welche praktisch vollständig im Inland getrunken werden. Schweizer Weine sind im Ausland eher rar.
Klein aber fein – der Schweizer Rebgarten ist vielfältig
So klein der helvetische Rebgarten auch sein mag, so vielfältig ist er in seiner Ausgestaltung. Als Folge der topografischen Gliederung und der unterschiedlichsten klimatischen Bedingungen gedeihen vielerorts Reben, wo wir sie nie erwarten würden. So reichen diese nördlich der Alpen bis zu 600, südlich bis zu 700 Meter über Meer hinauf. Bei Visperterminen im inneralpinen Wallis finden wir auf über 1'000 Metern gar den höchstgelegenen Rebberg Europas.
Fünf Sorten belegen nahezu 90 Prozent der Gesamtfläche
So reizvoll und vielfältig wie die Reblandschaft sind auch die Weintypen. Das mag auf den ersten Blick erstaunen. Von den 35 angebauten Sorten belegen nämlich deren fünf nahezu 90 Prozent der Gesamtfläche. Es sind dies die Weissen Gutedel (Chasselas) und Riesling x Sylvaner (Müller-Thurgau) sowie die Roten Blauburgunder (Pinot noir), Gamay und Merlot.
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Die Schweiz zählt zu den spannendsten Weinländern Europas. Dank unterschiedlicher Klimazonen, einzigartiger Terroirs und einer beeindruckenden Vielfalt an Rebsorten entstehen charaktervolle Weine mit hoher Qualität und eigenständigem Profil. Entdecken Sie ausgesuchte Schweizer Weine aus renommierten Weinregionen wie dem Wallis, der Waadt, der Bündner Herrschaft oder dem Tessin und geniessen Sie authentischen Weingenuss aus der Heimat